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Das Luftbild lässt sehr gut erkennen, wie dicht die geplante Auskiesung an die Wohnbebauung auf Dinslakener Gebiet heranreichen würde. Doch auch der Ortsteil Hünxe-Bruckhausen, mit z.T. neu geschaffenem Wohngebiet, liegt dicht an einer möglichen Auskiesung. Die im GEP zur Auskiesung ausgewiesene Fläche reicht vom Lohberger Entwässerungsgraben (rechts im Bild zwischen Acker und Häusern) bis zum Schwarzen Weg. Eine Ausweitung Richtung Hünxe-Bruckhausen geht nach links über den Schwarzen Weg hinaus bis an die dortige Bebauung. Alle Äcker, Wiesen, Bäume, Wegeverbindungen, und damit der Grüngürtel zwischen den Gemeinden, sollen der Auskiesung zum Opfer fallen. 

(Lufbildaufnahme mit freundlicher Genehmigung der Firma Thermo-Inspekt GmbH, Hünxe)

Die nachfolgenden Bilder zeigen die Situation an der Brücke Marthastraße. Hier ist der direkte und einzige offizielle Zugang von Dinslakener Seite aus. Nach einer von uns durchgeführten Umfrage über 2 Jahre nutzen die Menschen das Gebiet hauptsächlich als Naherholungsgebiet für einen kurzen Spaziergang nach Feierabend und zum Joggen. Viele Kinder haben hier das Fahrradfahren erlernt und nutzen die Waldflächen für die Erkundung der Natur und als Naturspielplatz. Die einzige gefahrlose Wegeverbindung zwischen den Orten und weiter ins grüne Umland führt mitten durch das Gelände. Auch die Niederrheinroute nutzt diese Wege. All das wäre nach neuesten Plänen (Stand Okt. 2002) des Auskiesers und der Kreisverwaltung Wesel, die nach der Auskiesung eine offene Wasserfläche anstreben, für immer und ewig nicht mehr möglich.

Herzlich Willkommen! Wir machen einen kleinen Ausflug ins Gelände, beginnend an der Brücke Marthastraße, zum Alten Möllebeck und zurück.

Freier Zugang für alle Bürger - Brücke Marthastr.

Freie Sicht für alle Bürger

Es soll ein Zaun um das gesamte Gelände gezogen werden, und zusätzlich undurchdringliches Gesträuch angepflanzt werden. Das wäre ein Hinderungsgrund solange das Gesträuch nicht niedergetreten und der Zaun zerschnitten wäre.

Doch die Wirklichkeit ist an der Auskiesung RMKS am Tenderingssee zu sehen.

Ein Zaun sperrt das Gelände für die Menschen

Ein mindestens 6m hoher Wall müsste laut Schallgutachten aufgeschüttet werden. Das ist gut 1,5m höher als ein Autobahnwall.

Damit wäre die Einsicht ins Gelände nur noch denen möglich, die aus ihren Wohnungen und Häusern ab der 2. Etage schauen können.

Ein mindestens 6 m hoher Wall verwehrt jede Einsicht

Acker, Wiesen und Wälder bestimmen das Bild dieser reich strukturierten Landschaft

Hinter der Brücke - Blick nach links (Westen)

Weggabelung - Blick nach vorne (Norden)

Weggabelung - Blick nach rechts (Osten)

Fahnenbergweg - Blick nach Westen

Grundstück ev Kirchengemeinde am Möllebeck (Norden)

Blick Richtung Claudiastr. (Süden)

Hinter der Brücke - Blick nach rechts (Osten)

Weggabelung - Blick nach links (Westen)

Weggabelung - Blick zurück (Süd-Osten)

Fahnenbergweg, ehem. Brücke über den Möllebeck (NW)

Grundstück ev Kirchengemeinde - Blick (Nord-West)

Blick Richtung Brücke Marthastr. (Süd-Osten)

Wir sind wieder am Ausgangspunkt. Es ist sicher nur ein kleiner Eindruck unseres Naherholungsgebietes, für dessen Erhalt wir als Bürgerinitiative kämpfen. Doch kein Bild kann soviel aussagen wie der eigene persönliche Eindruck. Kommen Sie hierher, und machen Sie einen Rundgang.

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